QR-Codes erstellen, mit Logo und Rahmen.
Druckreif, kostenlos, ohne Registrierung. Für URLs, WLAN, Visitenkarten, E-Mail und mehr.
Website-Adresse
Kurze Links scannen zuverlässiger.Fehlerkorrektur „H" ist aktiv, dein Code bleibt scanbar.
In vier Schritten zum fertigen QR-Code.
Kein Account, keine Installation. Einfach die Daten eingeben, Design anpassen und herunterladen. Der ganze Prozess dauert weniger als zwei Minuten.
Inhalt wählen
URL, WLAN, Visitenkarte, E-Mail oder Freitext. Ein Klick auf das passende Feld oben.
Daten eingeben
Die Vorschau aktualisiert sich live, während du tippst. Du siehst sofort, was rauskommt.
Design anpassen
Farbe, Modul-Form, Logo und Rahmen. Auf Wunsch auch mit Call-to-Action-Text.
Herunterladen
PNG in zwei Größen, Vektor-SVG für Illustrator oder druckfertiges PDF.
Wofür QR-Codes sich im Alltag bewähren.
QR-Codes verbinden die gedruckte mit der digitalen Welt. Diese sechs Einsatzbereiche decken den Großteil dessen ab, wofür Nutzer QRForge verwenden.
Digitale Visitenkarte
Kontaktdaten werden nach dem Scan direkt ins Adressbuch übernommen. Ideal für Messen und Netzwerk-Events.
Speise- und Getränkekarte
Gäste scannen und sehen die Karte im Browser. Änderungen ohne Neudruck, immer aktuell.
WLAN für Gäste
Netzwerkname und Passwort im QR-Code. Ein Scan verbindet, kein Tippen, keine Fehler.
Flyer und Plakate
Aus gedruckter Werbung direkt auf die Landingpage. Mit Vektor-SVG auch für großformatigen Druck.
Aufkleber und Etiketten
Produktverpackungen, Schaufensterscheiben, Regalkanten. Dank Fehlerkorrektur auch bei kleinen Beschädigungen noch lesbar.
Messestand und Events
Besucher scannen, landen auf der Produktseite oder im Whitepaper-Download. Lead-Generierung ohne Zettelwirtschaft.
Das fragen andere auch.
Die wichtigsten Antworten rund um QR-Codes und QRForge. Falls deine Frage hier fehlt, schreib uns gerne direkt an.
Sind die erstellten QR-Codes wirklich kostenlos?
Ja, vollständig. Alle Funktionen sind ohne Registrierung, Abo oder versteckte Gebühren nutzbar. Du kannst beliebig viele Codes erstellen und kommerziell einsetzen, zum Beispiel auf Flyern, Visitenkarten oder Produktverpackungen.
Laufen QR-Codes irgendwann ab?
Die QR-Codes von QRForge sind statisch. Das heißt, der Inhalt steckt direkt im Code und läuft nie ab. Solange die verlinkte URL existiert oder die eingetragenen Daten gültig sind, funktioniert der Code unbegrenzt.
Dynamische QR-Codes, die sich nachträglich umleiten lassen, erfordern einen Dienst im Hintergrund und sind oft kostenpflichtig. QRForge erzeugt keine dynamischen Codes, dadurch bleibt das Tool kostenlos und unabhängig.
Wie groß muss ein QR-Code für den Druck sein?
Als Faustregel gilt: ein Zehntel der Scan-Entfernung. Wer aus einem Meter Abstand scannt, braucht mindestens zehn Zentimeter Kantenlänge. Für Visitenkarten reichen zwei bis drei Zentimeter, für Plakate sollten es mindestens zehn Zentimeter sein.
Wichtig ist außerdem ein ausreichender Kontrast zum Hintergrund und eine helle Randzone (Quiet Zone) um den Code herum. QRForge liefert beim Druck-Export automatisch 1500 Pixel, damit auch große Formate scharf bleiben.
Kann ich einen QR-Code mit Logo erstellen?
Ja. Im Design-Tab „Logo" lädst du deine Datei hoch (PNG, SVG oder JPG bis zwei Megabyte), die in der Mitte des Codes eingebettet wird. QRForge verwendet die höchste Fehlerkorrektur-Stufe, dadurch bleibt der Code trotz Logo zuverlässig scanbar.
Die Logogröße lässt sich zwischen 15 und 50 Prozent einstellen. Wir empfehlen 25 bis 35 Prozent, damit auch auf kleinen Drucken genug Scan-Fläche übrig bleibt.
Was bedeutet die Fehlerkorrektur bei QR-Codes?
Fehlerkorrektur bedeutet, dass ein Teil der Module redundant angelegt ist. Selbst wenn Teile des Codes verdeckt, verschmutzt oder beschädigt sind, kann ein Scanner den Inhalt noch rekonstruieren.
Es gibt vier Stufen (L, M, Q, H). QRForge verwendet immer die höchste Stufe H, die rund 30 Prozent Rekonstruktion erlaubt. Das ist der Grund, warum QR-Codes mit Logo in der Mitte überhaupt funktionieren.
Was ist der Unterschied zwischen statischen und dynamischen QR-Codes?
Bei einem statischen QR-Code steht der Inhalt direkt im Code. Er ist unbegrenzt gültig, braucht keinen Server und funktioniert auch ohne laufende Zahlung. Nachteil: Der Inhalt lässt sich nachträglich nicht ändern, bei einer neuen URL muss ein neuer Code erzeugt werden.
Dynamische QR-Codes enthalten nur eine Weiterleitungs-URL zu einem Dienst, der die eigentliche Zieladresse speichert. Dadurch lässt sich das Ziel später anpassen, allerdings erfordert das ein Abo und Vertrauen in den Anbieter. Für die meisten Druckprodukte reicht ein statischer Code.
Sind die QR-Codes von QRForge DSGVO-konform?
Ja. Die gesamte Erzeugung läuft in deinem Browser, es werden keine Daten an unseren Server geschickt und keine Cookies oder Tracker gesetzt. Eingaben wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse verlassen dein Gerät nicht.
Das gilt auch, wenn du ein Logo einbettest. Die Bilddatei wird lokal verarbeitet und ist nur im offenen Browser-Tab vorhanden.
Wie ein QR-Code aufgebaut ist.
Der QR-Code (Quick Response Code) wurde 1994 vom japanischen Unternehmen Denso Wave entwickelt, ursprünglich zur Nachverfolgung von Autoteilen in der Fertigung. Heute ist er weltweit ein offener ISO-Standard (ISO/IEC 18004), frei nutzbar und auf praktisch jedem Smartphone ohne zusätzliche App scanbar.
Die drei großen Quadrate in den Ecken sind die Positionsmarker. Sie helfen dem Scanner, die Orientierung des Codes zu erkennen, unabhängig davon, ob er gerade, schräg oder auf dem Kopf gehalten wird. Der eigentliche Inhalt liegt in den kleineren schwarzen und weißen Modulen dazwischen, codiert als Binärmuster.
Je mehr Zeichen codiert werden sollen, desto mehr Module werden benötigt und desto feiner wird das Raster. Deshalb empfehlen wir für längere URLs oder Texte, die Daten vorher zu kürzen oder einen URL-Shortener zu verwenden. Kürzere Codes sind robuster und scannen auch aus größerer Entfernung zuverlässig.
Dein Gerät ist der einzige Ort.
Viele kostenlose QR-Code-Generatoren laden deine Eingaben auf einen Server hoch, setzen Tracking-Cookies und leben vom Verkauf der Daten an Werbenetzwerke. Bei QRForge passiert das nicht.
Die komplette Code-Erzeugung läuft lokal in deinem Browser, über JavaScript. Kein Upload, keine Zwischenspeicherung, keine Cookies und keine Tracker. Das gilt auch für Logos, vCard-Daten und WLAN-Passwörter. Alles, was du eingibst, verlässt dein Gerät nicht.
Für den Druckeinsatz in DSGVO-relevanten Kontexten wie Gastronomie, Arztpraxen oder öffentlichen Einrichtungen ist das eine der wenigen wirklich sauberen Optionen.
